Probleme beim Schlafen? 10 Tipps, die helfen können
Mein ganzes Leben lang hatte ich Schwierigkeiten, einzuschlafen und durchzuschlafen. Vielleicht kannst du dich damit identifizieren? Wenn du dich nicht mehr daran erinnern kannst, wann du das letzte Mal aufgewacht bist und dich ausgeruht und erfrischt gefühlt hast, bekommst du wahrscheinlich keinen guten Schlaf. Und schlechter Schlaf kann seinen Tribut fordern, was unter anderem zu Müdigkeit, verminderter Funktionsfähigkeit, Gedächtnisstörungen und Stimmungsschwankungen führt. Also, was können wir tun?
Hier sind ein paar Tipps, die helfen können:
Schreibe es auf: Wenn man nachts wach liegt und eine Checkliste mit allem, was man zu tun hat, durchläuft, ist man nicht allein. Also, warum nicht alles aufschreiben? Wenn dir etwas in den Kopf kommt, schreib es auf und sprich es morgens an. Wenn du Stress oder Sorgen hast, versuche es mit einem Tagebuch, um die Dinge aus deinem Kopf zu bekommen.
Trainiere zur richtigen Zeit: Morgendliches Training kann deiner Körperuhr helfen, tagsüber aktiv zu bleiben und nachts schlafbereit zu werden. Vermeide es, zu nahe an der Schlafenszeit zu trainieren.
Achte darauf, was und wann du isst: Wenn du es dir zur Gewohnheit gemacht hast, ein spätes Abendessen einzunehmen und dann innerhalb von ein oder zwei Stunden einzuschlafen, wird die Verdauungsaktivität dein Gehirn und deinen Körper länger wach halten. Liebst du Schokolade oder Kaffee? Verschiebe diese auf einen früheren Zeitpunkt am Tag; Koffein kann bis zu sieben Stunden lang in deinem System bleiben. Du kannst auch versuchen, dir ein paar CBD Tropfen in den Tee zu machen, das wirkt auch sehr gut.
Mach es dir gemütlich: Ein beruhigender Tee wie Kamille macht deinen Körper schlafbereit. Wenn du Getränke vermeiden willst, bei denen du aufwachen musst, um ins Badezimmer zu gehen, versuche ein heißes Bad. Eine Fußmassage ist großartig, wenn man das Glück hat, einen zuvorkommenden Partner oder Mitbewohner zu haben.
Konzentriere dich auf deinen Atem: Die Zählung von Schafen funktioniert nicht ohne Grund. Es ist ähnlich wie beim Meditieren. Schließe deine Augen und konzentriere dich auf deine Atmung; beachte, wie sie sich in und aus deiner Nase bewegt, kühler auf dem Weg hinein und wärmer auf dem Weg hinaus. Wenn sich dein Verstand verirrt, bring ihn einfach immer wieder zum Atem zurück.
Mach dein Schlafzimmer zu einer entspannenden Umgebung: Vergewissere dich, dass dein Schlafzimmer sauber, belüftet, kühl, ruhig und dunkel ist – alles optimale Bedingungen für einen besseren Schlaf. Bequeme Laken, Kissen und Decken schaden auch nicht.
Wenn du nicht einschlafen kannst, steh auf: Vermeide es, Zeit wach in deinem Schlafzimmer zu verbringen. Das bedeutet: kein Fernseher, kein Laptop oder gar Lesen unter der Decke (langweilige Bücher können die Ausnahme sein!).
Kein Nickerchen: Sicher, du willst ein Mittagsschläfchen nach einer schlechten Nacht. Kämpfe gegen diesen Drang. Schlafen am Tag nimmt dir den nächtlichen Schlafbedarf und macht es schwieriger einzuschlafen.
Achte auf dein Gewicht: Ein höherer Body-Mass-Index (BMI) trägt zu einem verkürzten Schlaf bei. Adipositas erhöht auch das Risiko einer obstruktiven Schlafapnoe, bei der du während des Schlafes kurzzeitig nicht mehr atmest. Diese Unterbrechungen wecken dich kurz und verursachen einen fragmentierten Schlaf.